Grazing Table
der neueste Hype, der für lange bleiben möge
Der nächste große Trend für Hochzeiten kommt aus Australien und hat seinen Siegeszug mittlerweile auch bei uns angetreten. Der prall gefüllte Food-Tisch ist noch für viele etwas Unbekanntes, aber mit seiner bunten Vielfalt begeistert er früher oder später jeden Gast. Er steht für Genießen, Naschen, Slow- und Soulfood - einfach Essen für die Seele!
Der große Unterschied zum Sweet Table ist die Präsentation. Während bei einem Sweet Table alles fein säuberlich sortiert ist, lebt der Grazing Table von einer gewollten, nicht perfekten Anordnung der Speisen. Er bietet auf den ersten Blick einen Overload-Charakter, der durch die geschlossene Zusammenstellung entsteht.
Der nächste Unterschied ist die Vielfalt. Während ein Sweet Table in erster Linie, wie der Name schon sagt, den süßen Gaumen kitzelt, liegt bei einem Grazing Table von süß bis salzig alles auf den Tisch, hier werden der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Alle Geschmacksrichtungen sind willkommen, Mischungen aus trockenen und feuchten Lebensmittel, kalte und warme Speisen ebenso, wie frisches Obst, Käse und Nüsse. Der Table kann unendlich mit Cookies, Tartelettes, Cupcakes oder Macarons gefüllt werden - alles was schmeckt darf hier seinen Platz finden.
Je nach Hochzeitskonzept kann der Grazing Table unterschiedlich bestückt werden. Ob exklusiv, boho, tropisch oder vegan, für jeden Geschmack lässt sich der passende Traum kreieren.
Beim dekorieren sind Blumen ganz wichtig, die in verschiedenen großen Vasen oder Gefäßen einen Platz auf dem Tisch finden und so das Gesamtbild herrlich abrunden. Die farbliche und stylische Abstimmung ist immer spezifisch und erfolgt abhängig vom Anlass, da ein Grazing Table überall hinpasst, wo ein Buffet geplant ist. Ob Hochzeit, Bridal Party, Geburtstag, Taufe oder Business Veranstaltung, mit einem reich gedeckten Tisch ist die gute Laune garantiert.
Lasst euch von der Vielfalt und Opulenz des Grazing Tables inspirieren, ich freue mich auf eure Anfrage!
eure Isabell
Fotocredit: Andreas Thiesz Konzept: Danja Ferschner-Kausz Floristik: Blumen Erica