Japan trifft Europa
Liebe verbindet oft nicht nur zwei Menschen, sondern auch zwei Kulturen. Diese japanisch angehauchte Sommerhochzeit fand in einem Restaurant Namens KOI statt und griff Elemente der japanischen Kultur auf. Diese wurden mit liebevollen, kleinen Details im Rahmen der sogenannten Japandi-Stil beim Hochzeitsdesign und Sweet Table berücksichtigt. Hauptmerkmale dieser Stilrichtung sind: minimalistisch mit natürlichen Elementen; Farben in Grau und Weiß; Akzente werden mit Dekoelementen in Schwarz und Pink gesetzt; schlichte Formen ohne Ecken und Kanten. Der Sweet Table wurde hauptsächlich niedrig, auf eine Ebene angerichtet, damit er nicht groß und üppig, sondern schlicht und gemütlich wirkt. Die asymmetrischen, fließenden Formen symbolisieren die Natur, wie sie sich stetig verändert und bewegt. Die ganze Tafel sollte Ruhe ausstrahlen und zum Verweilen und Genießen einladen.
Die Silhouette des japanischen Schmuckfarns, welche auch die Einladungskarte zierte, wurde bei der Torte & Sweets mehrmals aufgegriffen. Er symbolisiert in Japan die Fruchtbarkeit für Nachkommen und Finanzen, da der Farn eine schnell wachsende Pflanze ist, die viele Sporen produziert. Deswegen war es selbstverständlich, dass er bei der Hochzeitstorte eine besondere Rolle als Kopfschmuck mit üppigen Blattwerk übernehmen soll.
Diese Hochzeit zeigt sehr gut, wie sich Kulturen mit einfachen Mitteln auf eine wunderbare Weise verbinden lassen. Habt ihr auch besondere Wünsche oder Vorstellungen für eure Traumhochzeit, zögert euch nicht mich zu kontaktieren.
Ich freue mich auf eure Anfrage!
eure Isabell
Fotocredit: Martin Trobits Fotografie